Premium Pressemitteilungen, Pressemitteilungen

Weitgehend gelungener Eintritt in Phase 1 der TKG-Novelle QuestNet plädiert vor Start der Phase 2 auf Beibehaltung etablierter Rufnummern

Kommentare deaktiviert 05 November 2012

Cottbus, den 05. November 2012 Pünktlich zum 1. September erfolgte die weitgehend reibungslose Umsetzung der Phase 1 der Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG), zu dem unter anderem die Regelungen zu kostenlosen Warteschleifen gehören.  Als Nächstes steht am 1. Juni 2013 der Start der Phase 2 an, die wesentlich schärfere Vorgaben umfasst. Um diese Regelungen umzusetzen und gleichzeitig etablierte und bei Kunde bekannte Rufnummern beizubehalten, rät die QuestNet GmbH zur Nutzung technologischer Lösungen und zum Verzicht auf neue geographische Rufnummern.

Die Novelle des TKG sieht vor, dass seit dem 1. September Warteschleifen nur vor dem Beginn einer Verbindung kostenfrei sein müssen. Tritt im weiteren Verlauf der Verbindung eine Warteschleife auf, so dürfen dafür Kosten berechnet werden. Mit Beginn der Phase 2 müssen dann Wartezeiten zu jedem Zeitpunkt der Verbindung für den Anrufer kostenfrei sein. Außerdem müssen Auskünfte über Abrechnungsmodalitäten und die voraussichtliche Dauer der Wartezeit angesagt werden. Ausnahmen stellen lediglich beispielsweise Anrufe zu Mobilfunk-Rufnummern sowie Anrufe zu Festnetznummern und lokalen Servicenummern dar. Bei Verstößen sind Bußgelder von über 100.00 Euro möglich.

„Die meisten Markteilnehmer konnten zumindest die wichtigsten Vorgaben der Phase 1 erfüllen. Nur wenige Unternehmen sind jedoch über das normale Maß hinausgegangen, indem sie bereits eine dynamische und kostenfreie Warteschleife mit verschiedenen Konfigurationsmöglichkeiten während des verzögerten Connects anbieten“, berichtet Thomas Wendt, Geschäftsführer der QuestNet GmbH. „Mit Blick die Gewährleistung eines hohen Service Level halten wir es darüber hinaus schon jetzt für erforderlich, wichtige  Statusinformationen der kostenlose Wartschleife über ein Wallboard zur Verfügung zu stellen. Außerdem besteht noch Rechtsunsicherheit beim Einsatz einer automatischen Vorqualifizierung, da diese laut Gesetz bereits eine Bearbeitung des Anliegens des Anrufers darstellen muss. Jedoch wurde dies nicht detailliert genug definiert.“

Eine größere Herausforderung stellt nach Meinung von QuestNet die Umsetzung der Phase 2 dar. Die Bundesnetzagentur wird mit der 01806-Gasse mit einem Entgelt von 20 Cent pro Anruf und der 01807-Gasse mit 30 Freisekunden zu Gesprächsbeginn zwei neue Rufnummerngassen einführen. Allerdings sind beide Ansätze mit Nachteilen verbunden. In Anbetracht des geringen Blocksatzes und der zu erwartenden Verbindungsgebühren müssen die Serviceanbieter ab ca. 3 bis 5 Minuten Gesprächszeit damit rechnen, bei Nutzung der 01806-Gasse mit Kosten belastet zu werden. Sollten sie eine Warteschleife im eigentlichen Sinne einsetzen und durchschnittliche Gesprächszeiten von 3,5 Minuten haben, so stehen die Serviceanbieter vor einem hohen Kostenrisiko. Die 01807-Gasse hingegen ist nach Meinung von QuestNet nur ein Lösungsansatz für Serviceanbieter ohne Warteschleife.

„Bei geographischen oder ortsgebundenen Rufnummern schränkt der Ortsbezug die Nutzungsmöglichkeit erheblich ein. Wenn ein Unternehmen beispielsweise umzieht, dann muss es seinen Kunden neue Servicerufnummern mitteilen. Dies ist mit großem Aufwand verbunden und muss langfristig angelegt sein“, erklärt Thomas Wendt. „Zukünftig kommt es daher umso mehr auf eine technologische Umsetzung der TKG-Novelle an. Die Serviceanbieter brauchen die Möglichkeit, ihre bislang eingesetzten Rufnummern gesetzeskonform weiter nutzen zu können und somit keine neuen Nummern einführen zu müssen.

QuestNet wird deshalb die kostenlose Warteschleife in Kombination mit dem Wall- oder Client-Board auch ab Phase 2 zur Verfügung stellen und nach Ablauf der kostenfreien Wartezeit verschiedene Folgeprozesse anbieten, die den Forderungen des Gesetzes entsprechen. Ein wichtiger Baustein ist das automatische Angebot eines Rückrufs (Call Back), das die bisherige kostenpflichtige Warteschleife zwar ersetzt, sich aber aufgrund verschiedener Konfigurationsmöglichkeiten und seiner Dynamik wie eine Warteschleife verhält. Da auch im Falle von Weitervermittlungen keine Warteschleifen anfallen dürfen, setzt QuestNet eine netzbasierte Weitervermittlung in Form einer Dreierkonferenz ein. Sollte das Weiterleitungsziel besetzt sein, kann dann ebenfalls ein automatischer Call Back angeboten werden.

# # # ENDE # # #

Die QuestNet GmbH ist ein Application Service Provider, der sich auf die Entwicklung und indirekte Vermarktung innovativer Telefon-Mehrwertdienste in Kombination mit internationalen Servicenummern konzentriert. Mit dem Live-Manager bietet die QuestNet ein einzigartiges Call Management-Portal, das dem Kunden die webbasierte und mandantenfähige Administration von In- und Outbound ermöglicht und neben Statistiken, Routings, Conferencing und IVR auch ein virtuelles Contact Center umfasst.

QuestNet GmbH
Thomas Wendt (Geschäftsführer)
Byhlener Straße 1
D – 03044 Cottbus
Tel.:  0800 304009000
www.questnet.de
ph@spartapr.com

Premium Pressemitteilungen, Pressemitteilungen

GEWOFAG setzt auf SAP Business Communications Management YouCon implementiert VoIP-Lösung für zentrales Kundenservice-Center in München

Kommentare deaktiviert 22 Oktober 2012

München, den 22. Oktober 2012 Der GEWOFAG Konzern aus München setzt beim Aufbau seines zentralen Kundenservice-Centers auf SAP Business Communications Management und somit auf Voice-over-IP (VoIP). Implementiert wird die  IP-basierte Kommunikationslösung von der YouCon GmbH. Ziel des mit modernster Technik ausgestatten Kundenservice-Centers ist es, für Anfragen der Kunden und Wohnungsinteressenten schnell und einfach erreichbar zu sein. Außerdem wurden die verschiedenen Mieterzentren, und dann in einem zweiten Schritt noch weitere Bereiche der GEWOFAG, via VoIP miteinander verknüpft.

„Unser umfangreiches Geschäftsmodell und die zahlreichen Serviceleistungen, die wir unseren Kunden bieten, sind die Gründe dafür, dass wir ein sehr hohes Kommunikationsaufkommen haben. Wir werden täglich hundertfach kontaktiert via E-Mail, Internet, Brief, Fax oder Telefon“, erklärt Christian Haas, Leiter Kundenservice bei der GEWOFAG. „ Für uns war es nun an der Zeit, uns hier neu aufzustellen, um den Anforderungen unserer Kunden hinsichtlich der Servicequalität auch zukünftig gerecht zu werden. Der Einsatz der Plattform für  Voice-over-IP von SAP und die Unterstützung durch YouCon werden hier einen wichtigen Beitrag leisten.“

Die GEWOFAG ist mit 37.000 Wohnungen Münchens größte Vermieterin und stellt seit über 80 Jahren den Münchner Bürgern Wohnraum zu erschwinglichen Preisen zur Verfügung. Neben Neubau und Vermietung ist die Sanierung und Instandsetzung des Wohnungsbestands die wichtigste Aufgabe. Der GEWOFAG-Konzern mit den Tochterunternehmen Heimag München GmbH und Wohnforum GmbH beschäftigt in München über 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Innerhalb des Münchner Stadtgebiets unterhält die GEWOFAG fünf Mieterzentren sowie einen Zentralbereich, die allesamt regelmäßig von Kunden und Lieferanten kontaktiert werden. Um den Informationsfluss und die Erreichbarkeit zu verbessern, wird unter Federführung der YouCon GmbH auf Basis von SAP CRM 7.0 die IP-basierte Kommunikationslösung SAP Business Communications Management, die Funktionen für die kontaktkanalübergreifende Geschäftskommunikation bereitstellt,  installiert.

Die Software ersetzt den Parallelbetrieb isolierter Telefonanlagen, die in Callcentern und für die Unternehmenstelefonie genutzt werden. Durch die logische Zusammenschaltung unterschiedlichster Standorte entsteht eine nahtlose Verbindung zwischen verschiedensten Aufgaben-, Wissensträgern und Abteilungen. SAP Business Communications Management ist passgenau auf SAP CRM und SAP ERP abgestimmt und durch standardisierte Schnittstellen auch mit anderen IT-Lösungen mühelos zu integrieren.

Neben der Installation ist YouCon auch für die Schulung der Mitarbeiter zuständig, die im neuen Servicecenter als Erstanlaufstelle für die Fragen und Anliegen der Kunden dienen. Können sie eine Anfrage nicht auf Anhieb eigenständig bearbeiten, dann leiten sie die Anfrage an das entsprechende Mieterzentrum weiter.

„Bei der Verbindung zwischen dem Servicecenter und den Mieterzentren wird ebenfalls wie im Bereich der Kommunikation mit den Lieferanten, voll und ganz auf VoIP und SAP Business Communications Management gesetzt“, erklärt Matthias Krüger, Managing Director der YouCon GmbH in München. „Neben der Implementierung ist auch unsere Rolle als Partner für die Schulungen wichtig, denn eine Software kann nur dann ihre Vorteile entfalten, wenn sie korrekt eingesetzt und installiert wird, und wenn die Mitarbeiter sie gut zu nutzen wissen.“

# # #  ENDE # # #

Der IT-Servicedienstleister mit Hauptsitz in Wien konzentriert sich bei  seinen Lösungen auf das Zusammenspiel von  Mensch und Technik. Dies gilt für die Integration von VoIP-Software in bestehende und neue Infrastrukturen genauso wie für Prozessoptimierung und die Anfertigung maßgeschneiderter  Softwarelösungen. Als Erfolgsprodukt findet das hauseigene „Myrmex“ dabei  sowohl intern als auch im unterstützenden Outsourcing Verwendung. Das breite Leistungsspektrum bedeutet vollwertigen Produktlösungen aus einer Hand bei  individuellen Aufgabenstellungen. Seit 2007 ist das Unternehmen Servicepartner von SAP. Aufgrund der bewährten  Zusammenarbeit hat sich SAP für YouCon als Vertriebs- und Integrationspartner für die all-IP Lösung SAP Business Communications  Management entschieden. Die Software wird in Contact Centern und der täglichen Unternehmenskommunikation als vielseitige Plattform eingesetzt.

YouCon EDV Dienstleistungs GmbH
Peter Kugler (CEO)
Schmalzhofgasse 26
1060 Wien
Tel: +43 (1) 33 44 0 44
ph@spartapr.com

http://www.youcon.com

Premium Pressemitteilungen, Pressemitteilungen

almato und NICE beschleunigen Serviceprozesse durch Echtzeit-Unterstützung – NICE RTPO bildet Grundlage für almato Real Time Interaction Management

Kommentare deaktiviert 01 Oktober 2012

Tübingen, den 1. Oktober 2012 Die Steigerung der Kundenzufriedenheit und die Erhöhung der Umsätze sind neben nachhaltigen Kostensenkungen die zentralen Anliegen der Entscheider im Kundenservice. Da diese Ziele vor allem durch schnelle und möglichst fehlerfreie Bearbeitung von Kundenanliegen erzielt werden können, setzt die almato GmbH in ihren Projekten zukünftig verstärkt auf Real Time Interaction Management (RTIM), das von almato nun als geschützte Marke registriert wurde. Die technologische Grundlage dieses Konzepts, das als „CRM in Echtzeit“ beschrieben werden kann, bildet dabei die Software Real-Time Process Optimization (RTPO) des Lösungsanbieters NICE Systems.

Bei einer RTIM-Lösung werden während des Kundenkontaktes Daten in Echtzeit aus den unterschiedlichen IT-Systemen ausgelesen – ohne dabei zwingend eine Backendintegration zu benötigen. Hierbei werden alle Daten auf Basis benutzerdefinierter Business Rules analysiert. Das System stellt dann konkrete Handlungsempfehlungen zur Verfügung, die den Kundenberater dabei unterstützen, während der Fallbearbeitung die idealen Entscheidungen zu treffen.

„RTIM ermöglicht den Zugriff auf sämtliche vorhandene Daten der genutzten Applikationen und stellt diese im richtigen Moment konsolidiert dar, um den Mitarbeiter optimierte Handlungsempfehlungen zu geben. Prozesse werden dabei teil- beziehungsweise vollautomatisiert abgearbeitet. Real Time Interaction Management trägt somit zur Steigerung der Beratungsqualität, zur deutlichen Performanceverbesserung und zur Vermeidung von Doppel- und Fehleingaben bei“, erklärt Peter Gißmann, Geschäftsführer der almato GmbH. „Um das Konzept effektiv in den Markt einzuführen und dort klar zu positionieren, haben wir RTIM bereits als geschützte Marke registrieren lassen. Als eines der ersten Unternehmen in Deutschland hat sich die Gesellschaft für Reisevertriebssysteme mbH von der Praxistauglichkeit von RTIM überzeugt und ein erfolgreiches Projekt mit uns durchgeführt.“

Die Vereinfachung und die Optimierung von Prozessen durch RTIM benötigen  keine aufwendigen Backend-Integrationen. Vielmehr können Anpassungen an sich ständig ändernde Marktanforderungen durch nicht invasive Frontendintegrationen schnell und effizient umgesetzt werden.

„Technologisch basiert almato RTIM auf der Software NICE Real-Time Process Optimization und bildet die Grundlage für das Konzept von almato. Unsere marktführenden Softwareprodukte kombiniert mit den spezialisierten Dienstleistungen unser Partner, gewährleisten eine erfolgreiche Projektdurchführung und zeitnahen Return on Investement.“, berichtet Sabina Mustica, Sales Director DACH bei NICE.

Da kein Kunde die Katze im Sack kaufen und Projektrisiken minimieren möchte, hat almato eine Methode entwickelt, die eine verlässliche Kalkulations- und Planungsgrundlage sicherstellt – den Proof of Concept. Hierbei werden Szenarien theoretisch durchgespielt und praktisch getestet. Am Ende kann zuverlässig prognostiziert werden, wie sich die Einführung einer RTIM Lösung für das Unternehmen rentiert.

„Der RTIM Ansatzeignet sich nicht nur für Contact Center. Grundsätzlich ist die IT-gestützte Straffung und Steuerung von Prozessen auch im Backoffice oder am Point of Sale möglich und attraktiv“, fasst Peter Gißmann zusammen. „Häufig auftretende Arbeitsabläufe und standardisierte Prozesse kommen in vielen Unternehmensbereichen jenseits des Kundenservice vor. Auch diese können durch die Vollautomatisierung oder Teilautomatisierung von Abläufen profitieren.“

# # # ENDE # # #

Die almato GmbH bietet innovative Lösungen, die Customer Service Center in die Lage versetzen, aus jedem einzelnen Kundenkontakt optimale Ergebnisse zu erzielen. Der Schwerpunkt der Geschäfts-aktivitäten ist der Vertrieb und die nachweisbar erfolgreiche Implementierung von Softwarelösungen für Real Time Interaction Management, Quality Monitoring, reine Sprachaufzeichnung, eLearning und Kundenzufriedenheitsbefragung mit integrierten Analyse- und Reporting-Tools. Dabei fungiert almato als Full Service Anbieter.

almato GmbH
Wöhrdstraße 5
72072 Tübingen
Thomas Geiling (Marketingleiter)
Tel: +49 (7071) 79569-23
Mail: pr@almato.de

http://www.almato.de

Premium Pressemitteilungen, Pressemitteilungen

Studie zu Social Commerce wirft Fragen auf Shopfacer rät zur Geschäftsabwicklung außerhalb von Facebook

Kommentare deaktiviert 27 September 2012

Göppingen, den 27. September 2012 Eine aktuelle Studie der Zeppelin Universität Friedrichshafen belegt, dass Facebook bisher kaum als Vertriebskanal akzeptiert wird. Zurückgeführt wird dies auf das generelle Nutzerverhalten der Facebook-Community als auch auf Sicherheitsmängel. Die WeWeWe Ltd. aus Göppingen, Entwickler der Social Commerce-Lösung Shopfacer, rät deshalb dazu, Facebook und professionelle Webshops miteinander zu kombinieren.

Nur drei Prozent der befragten Facebook-Nutzer haben bisher in einem Facebok-Shop eingekauft. Auch beabsichtigen nur 20 Prozent mittelfristig solch ein Angebot zu nutzen. Lediglich jeder Dritte kann sich dies grundsätzlich überhaupt vorstellen. Die überwiegende Mehrheit (74 Prozent) sieht in Facebook demnach in allererster Linie eine Plattform für Kundendialog und Empfehlungsmarketing.

„Als direkter Commerce-Kanal hat Facebook so wie praktisch alle Plattformen aus dem Bereich Social Media bisher nur sehr wenig Erfolg.  Dies liegt vor allem daran, dass es bisher nicht gelungen ist, die Stärken von Facebook zu nutzen und mit akzeptierten und bewährten eCommerce-Konzepten zu verknüpfen“, erklärt Axel Burgbacher, Geschäftsführer der WeWeWe Ltd. „Dabei liegt in dieser Kombination viel Potential, denn laut Studie sind 90 Prozent der Befragten dem Online-Shopping gegenüber positiv eingestellt und zwei Drittel sehen in Facebook eine gutes Online-Plattform für Kommunikation.“

Um die Potentiale von Social Commerce, beispielsweise via Facebook, zu nutzen, schlägt Burgbacher vor, Facebook lediglich als „Schaufenster“ für Webshops zu nutzen, zu denen die User dann via Mausklick direkt und sicher geleitet werden.

Diesen Ansatz verfolgt Burgbacher mit ShopFacer: Die Software präsentiert ausgewählte Produkte von Onlineshops auf Facebook- Firmenseiten, wobei die Shop-Betreiber selbst entscheiden können, welche Produkte sie auf Facebook zeigen wollen. Mit einem Klick auf ein Produkt, das auf einer sozialen Plattform abgebildet ist, wird der User direkt auf das entsprechende Produkt im Webshop geführt.

Im Unterschied zu marktüblichen Lösungen ist ShopFacer kein Onlineshop-System, das auf einem sozialen Netzwerk installiert wird. Die Software fungiert als aktive Schnittstelle und erstellt vollautomatisch Shop-Schaufenster. Somit stehen den Endkunden auch alle Zahlungsmöglichkeiten und Versandarten des originalen Webshops zur Verfügung. Sie müssen keine persönlichen Daten in Facebook hinterlassen, was dem Sicherheitsbedürfnis vieler Online-Shopper entgegen kommt.

„Der Kauf und Verkauf von Produkten wird also via Facebook angebahnt, geschieht dann aber de facto in dem jeweiligen Webshop unabhängig von dem sozialen Netzwerk. Somit entsteht auch eine umfassende Rechts- und Abmahnsicherheit“, erklärt Burgbacher. Die Software kann in Kombination mit allen gängigen Shop-Systemen wie beispielsweise XT-Commerce, VEYTON, JTL, Magento, und OXID eingesetzt werden. Auch ein späterer Wechsel des Shopsystems ist problemlos möglich.

Besonders lukrativ ist der Einsatz der virtuellen Schaufenster vor allem für die Betreiber von Webshops, die sich an Endverbraucher wenden. Da sich diese ohnehin immer mehr über Facebook vernetzen und dort gegenseitig Produkte empfehlen, können so Käufe direkt über das soziale Netzwerk angebahnt werden.

# # # ENDE # # #

ShopFacer® verbindet Webshops mit sozialen Netzwerken und wird von der WeWeWe Ltd. kontinuierlich weiterentwickelt. Das Unternehmen aus Göppingen bei Stuttgart konzipiert und programmiert seit 1997 Online-Lösungen für den Vertrieb von Produkten über das Internet sowie Social Media. ShopFacer® präsentiert ausgewählte Produkte von Onlineshops auf Facebook- Firmenseiten, wobei die Shop-Betreiber selbst entscheiden können, welche Produkte sie zeigen wollen. Mit einem Klick auf ein Produkt, das auf einer sozialen Plattform abgebildet ist, wird der User direkt auf das entsprechende Produkt im Webshop geführt. Die Shop-Betreiber benötigen dazu keine Programmierkenntnisse, denn die Lösung kommt mit einem attraktiven Basisdesign und kann einfach individuell angepasst werden. Außerdem bieten Zusatzmodule von ShopFacer® verschiedene Zusatzfunktionen für Twitter und YouTube.

WeWeWe Limited
Großeislingerstrasse 78
73033 Göppingen
Tel: 07161-280-09
Mail: ph@spartapr.com
http://www.shopfacer.de

Premium Pressemitteilungen, Pressemitteilungen

Ecenta zeigt mobiles CRM und SAP Rapid Deployment Solutions auf der CRM-Expo – App für das iPad ermöglicht Service-Requests für die Fertigungsindustrie

Kommentare deaktiviert 26 September 2012

Walldorf, den 26. September 2012 Die steigenden Anfrage nach mobilen CRM-Lösungen und der Wunsch nach kurzen sowie verlässlich planbaren Implementierungsphasen werden nach Meinung der ecenta AG die diesjährige CRM-Expo bestimmen. Deswegen präsentiert das Produkt- und Beratungsunternehmen, das sich auf anspruchsvolle Realisierungsvorhaben in den Bereichen der SAP® Business Suite spezialisiert hat, auf der Messe in Essen neben aktuellen SAP Rapid Deployment Solutions auch eine iPad-App, die die mobile Bearbeitung von Service-Requests für die Fertigungsindustrie ermöglicht.

Als erfahrener Partner der SAP mit über 200 realisierten SAP®-Business-Suite-Projekten ist die ecenta AG auf der Leitmesse für Kundenbeziehungsmanagement am Stand B20 vertreten. Dort liegt einer der Schwerpunkte auf den SAP Rapid Deployment Solutions. Dabei handelt es sich um eine sofort funktionsfähige Kombination aus Software, vordefinierten Services und fertig entwickelten Abläufen  – und das zu einem Festpreis.

„Da Kunden zunehmend nach Mitteln und Unterstützung für schnelle Implementierung verlangen, bieten die SAP und Partner wie ecenta vordefinierte Services zum Festpreis für die Implementierung der Softwarepakete“, erklärt Joachim Schellenberg, Manager Business Development bei der ecenta AG. „Die Schnellstart-Lösungen sind in der Regel binnen 12 Wochen startklar und der Leistungsumfang sowie die Kosten sind für die Unternehmen klar festgelegt.“

Schnelle Bearbeitung von Serviceanfragen

Die SAP Rapid Deployment Solutions basieren beispielsweise auf den Anwendungen der SAP Business Suite für Customer Relationship Management und Business Communications Management (BCM). Die SAP BCM Rapid-Deployment Solution bietet unter anderem eine direkte Anbindung an die IP-Telefonie-Funktionalitäten der Software SAP Business Communications Management for Inbound Contact Center Management. Die Lösung unterstützt die schnelle Bearbeitung von Kundenanfragen durch Transparenz und Kontrolle in Echtzeit. Als Experte für SAP BCM hat die ecenta AG ein entsprechendes Paket entwickelt, das als offiziell SAP-qualifizierte Rapid-Deployment-Lösung Unternehmen in aller Welt zur Verfügung gestellt werden kann.

Rascher und komfortabler Informationsaustausch ist auch das Hauptanliegen der Mobility-Lösung, die ecenta auf der CRM-Expo vorstellt. Die speziell für die Fertigungsindustrie entwickelte iPad-App ermöglicht die mobile Bearbeitung von Service-Requests, wodurch Kommunikationsprozesse verkürzt und Serviceprozesse beschleunigt werden. Durch die Verwendung der eingebauten Kamera zur Erfassung von QR-Codes wird die Eingabe von Kunden- und Maschinendaten automatisiert, was die Datenqualität deutlich verbessert.

 # # # ENDE # # #

ecenta ist ein Produkt- und Beratungsunternehmen, das sich auf anspruchsvolle Realisierungsvorhaben in den Bereichen der SAP® Business Suite, insbesondere SAP CRM (Customer Relationship Management) und SAP BCM, sowie SAP NetWeaver®, speziell in den Bereichen Business Intelligence, Master Data Management, Process Integration (Exchange Infrastructure), Composite Application Framework und Enterprise Portal spezialisiert hat. ecenta wurde aufgrund seiner fachlichen Expertise und erfolgreichen Zusammenarbeit in den Bereichen CRM, MDM, Business Objects Information Management Solutions, Process Integration, Application Server, Identity Management, BPM und Banking in das SAP® Special Expertise Programm aufgenommen.

Ecenta AG
Joachim Schellenberg (Business Development)
Altrottstraße 31
69190 Walldorf
fon 06227/73-1540
Mail: ph@spartapr.com
http://www.ecenta.com

Premium Pressemitteilungen, Pressemitteilungen

Fotokalender nun auch mit Glanzbeschichtung

Kommentare deaktiviert 25 September 2012

Oldenburg. 26.09.2012. – Seit acht Jahren bietet FotoInsight seinen Kunden die Möglichkeit, individuelle Fotokalender zu gestalten. Nun bietet FotoInsight Fotokalender auch mit einer Hochglanz Veredelung. Für die Hochglanzoption werden die kompletten Kalenderseiten mit einer Glanzbeschichtung versiegelt, die den Bildern Brillanz und Detailschärfe verleihen.

Hochglanz

Dabei wird jedes Kalenderblatt nach dem Direktdruck mit einem hochglänzenden Schutzlack versiegelt. Durch den UV-Lack wird eine bessere Bild- und Farbwiedergabe erreicht, welche an einen Hochglanz Fotoabzug heranreicht, ohne temperatursensitives, sich leicht wellendes PE-Fotopapier zu nutzen.

Fotokalender sind eine beliebte Geschenkidee

Kalender mit eigenen Bildern sind das ideale, jedes Jahr viel verschenkte persönliche Geschenk. FotoInsight bietet eine grosse Auswahl an Tisch- und Wandkalendern, in gedruckter Qualität mit oder ohne Hochglanz sowie auf Fotopapier ausbelichtete Kalender in verschiedenen Größen bis A2. Darüber hinaus bietet der online Fotodienst aber auch einen gedruckten Taschenkalender und eine Schüleragenda zum selbstgestalten. Damit bietet FotoInsight 24 verschiedene Modelle von Jahreskalendern. Eine weitere in der Vorweihnachtzeit immer sehr beliebte Geschenkidee ist der mit Fotoadventskalender, in dem sich hinter 24 Türchen weihnachtlich verpackte Schokokugeln befinden.

Deutschland: http://fotoinsight.de/fotokalender-wandkalender-mit-hochglanz-veredelung.html

Über FotoInsight

FotoInsight Limited wurde im September 2003 in der europäischen Hochtechnologie-Region Cambridge als deutsch-britisches Joint-Venture gegründet. Der Bilderdienst bietet einen komfortablen Internet-Service für die Entwicklung von Digitalfotos und Postern sowie für den Druck von Fotobüchern, Fotoleinwand und Fotogeschenken unter Windows, Linux und Mac OS. Bei FotoInsight bestellte Bilder werden in fünf modernst ausgestatteten Fotolabors in vier Ländern gedruckt. Der Internet-Fotodienst ist Jahr um Jahr schneller als die Fotoindustrie gewachsen und bietet seine Dienste in sieben Sprachen in 32 Ländern an.

Premium Pressemitteilungen

Deutscher Hersteller von Solarladestationen gehört zu den Global Hot 100-Unternehmen Erste internationale Auszeichnung für EIGHT und die Solarladestation Point.One

Kommentare deaktiviert 23 September 2012

Süßen, den 23. September 2012 Nach Auszeichnungen durch das Fraunhofer Institut und das Bundesverkehrsministerium meldet die EIGHT GmbH & Co. KG einen ersten globalen Erfolg. Der Hersteller von Solarladestationen für Elektrofahrzeuge wurde nun im Vorfeld des „World Summit on Innovation & Entrepreneurship“ in Boston als „Global Hot 100 Company“ ausgezeichnet. Für das junge Unternehmen aus Süßen bei Stuttgart ist diese Anerkennung der Forschungs- und Entwicklungsarbeit ein wichtiger Meilenstein bei der weltweiten Markteinführung seiner neuartigen Solarladestation „Point.One“.

„Die Produkte und die Philosophie von EIGHT zeigen, dass Deutschland nicht nur eine führende Adresse im Bereich der konventionellen Fahrzeugtechnologie ist, sondern dass es dort auch sehr innovative Unternehmen gibt, die sich der emissionsfreien Elektromobilität verschrieben haben“, erklärt Sam Hamdan, Vorsitzender des World Summit on Innovation & Entrepreneurship. „Die Verbindung von emissionsfreier Elektromobilität, Design, hoher Nutzerorientierung und nachhaltiger Produktion machen EIGHT zu einem Unternehmen, das Vorbildcharakter hat und den Wandel forcieren kann. Das ganzheitliche Konzept hat unsere Jury überzeugt und wir freuen uns EIGHT als eines der Global Hot 100-Unternehmen auszuzeichnen.“

Der „World Summit on Innovation & Entrepreneurship“ wurde im Jahr 2006 mit Unterstützung der UNO sowie der Internationalen Handelskammer ins Leben gerufen. Seither wird der Kongress von Unternehmen wie Microsoft, Boeing und Cisco sowie internationalen Medienpartnern gefördert. Jahr für Jahr kommen hier führende Köpfe aus Technologie, Forschung und Entwicklung zusammen um wirtschaftliche Innovationen und soziale Entwicklungen zu diskutieren. Auch in diesem Jahr zählen Vertreter des etablierten MIT (Massachusetts Institute of Technology), von IBM und Philips sowie der slowenische Premierminister zu den zahlreichen prominenten Teilnehmern der dreitägigen Veranstaltung. Zu einem der Höhepunkte des Kongresses gehört die offizielle Bekanntgabe der „Global Hot 100 Companies“. Ausgezeichnet werden dabei 100 internationale Unternehmen in den Kategorien Technologie, Bildung, Kommunikation, Lifestyle, Stadtplanung, Energie und Umwelt. Die Preisträger, zu denen erstmals auch die EIGHT GmbH & Co. KG gehört, werden von einem Expertenkreis als besonders innovativ und zukunftsträchtig eingestuft.

„Für uns als junges mittelständisches Unternehmen ist es sehr motivierend, wenn selbst in international unsere Arbeit wahrgenommen und so positiv bewertet wird“, berichtet Christoph B. Rößner, geschäftsführender Gesellschafter der EIGHT GmbH & Co. KG. „Aktuell stecken wir mitten in der Entwicklung neuer Designs und treiben parallel dazu die Implementierung verschiedener Lade- und Kommunikationstechnologien in  die Solarladestation Point.One voran. Nachdem wir in Europa und USA schon zahlreiche erfolgsversprechende Kontakte knüpfen konnten hoffen wir nun auf den gleichen Erfolg in weiteren Ländern.“

Als Schnittstelle zwischen Mensch, Fahrzeug und erneuerbarer Energieerzeugung macht die Solarladestation Point.One das Potenzial emissionsfrier Mobilität sichtbar, erlebbar und nutzbar. Das für vier Fahrzeuge ausgelegte Basismodul produziert pro Jahr sauberen Strom für 40.000 Kilometer. Ein einzigartiger Produktionsprozess ermöglicht minimalen Materialeinsatz sowie geringen Energiebedarf und erlaubt es die Solarladestation in individuellen Designs zu produzieren, die dem Corporate Design eines Unternehmen oder auch der Architektur der jeweiligen Umgebung entsprechen. Organisationen, die auf Point.One setzen, profitieren von einer steigenden Loyalität ihrer Kunden und Mitarbeiter, denn die Solarladestation ist ein klares Bekenntnis für Verantwortung, bietet attraktive Parkmöglichkeiten und die Gelegenheit Elektrofahrzeuge sehr komfortable aufzuladen. Zudem schützt die Solarladestation die darunter geparkten Fahrzeuge vor Witterungseinflüssen und entlastet so auch die Batterie der Fahrzeuge.  Sogar die Demontage der Anlage steht ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit, da die meisten Bauteile wiederverwertet werden können. Dieses umfassende Konzept macht Point.One zu einer attraktiven Lösung sowie einem starken Symbol für eine emissionsfreie Elektromobilität, was auch von der Jury positiv bewertet wurde.

# # # EIGHT # # #

Die EIGHT GmbH & Co. KG hat ihren Sitz in Süßen und wurde im Jahr 2011 von den Geschäftsführern Christoph B. Rößner und Thomas Prinzing gegründet. Das Unternehmen nutzt die Energie der Sonne um mit seiner Solarstation EIGHT Point.One emissionsfreie Elektromobilität zu ermöglichen. Mit modernsten Technologien, hochwertigen Materialien und einzigartigem Produktdesign schlägt EIGHT die Brücke zwischen Vision und Realität und macht das Potenzial von nachhaltiger Mobilität sichtbar und erlebbar. Das gemeinsam mit dem Architekturbüro LAVA entworfene Produktdesign ist von der Formenvielfalt der Natur inspiriert und dient als Schnittstelle zwischen Fahrzeug, Mensch und solarer Energiegewinnung. Mit dem Beratungsunternehmen designtoproduction wurden Produktionsverfahren und eine digitale Prozesskette für die effiziente Realisierung der komplexen Formen entwickelt. Die zusammen mit dem Industriepartner Kurt Prinzing GmbH & Co. KG aufgebaute Fertigung verarbeitet Materialen mit einer hohen Recycling-Effizienz und erfolgt auf modernsten, ausschließlich mit CO2-freiem Strom betriebenen Produktionsanlagen.

EIGHT GmbH & Co. KG
Christoph B. Rößner (Geschäftsführer)
Carl-Zeiss-Straße 1273079 Süßen
Tel. +49 (0) 7162 96 19 10
ph@spartapr.com

http://www.eight.eu

Premium Pressemitteilungen, Pressemitteilungen

Real Time Services benötigen Servicemitarbeiter almato sieht größtes Potential in Kombination von Mensch und Technik

Kommentare deaktiviert 19 September 2012

Tübingen, den 19. September 2012 Bei der steigenden Beliebtheit von Real Time Service (RTS) warnt die almato GmbH davor, die Bedeutung realer Mitarbeiter für die Qualität des Kundenservice zu unterschätzen. Das Unternehmen aus Tübingen verweist auf die häufig noch ungenutzten Potentiale, die in einer Verbesserung der softwarebasierten Unterstützung von Servicemitarbeitern liegen.

Die jüngste Studie des Berliner Instituts für Kommunikation und Service Design belegt die wachsende Popularität von Real Time Services. Demnach gehen 89% der befragten Unternehmen davon aus, dass Echtzeit-Service-Lösungen in naher Zukunft an Bedeutung gewinnen werden. Technologisch konzentrieren sich die Real Time Services der Umfrage zufolge auf Mobile Apps und Cloud Services (76 Prozent), Social Networks (63 Prozent) und virtuelle Berater (61 Prozent).

„Die Fokussierung auf Technologien, bei denen die Unterstützung der Kunden durch Servicemitarbeiter komplett entfällt, verkürzt das Thema der Real Time Services und vernachlässigt wichtige Aspekte“, erklärt Peter Gißmann, Geschäftsführer der almato GmbH. „Die meist genannten Technologien sind sicherlich gut geeignet für einfach standardisierbare Abläufe und Anliegen. Sobald eine Aufgabenstellung im Kundenservice jedoch komplexer wird, sind Experten nach wie vor unverzichtbar. Hochwertige Real Time Services kommen ohne reale Ansprechpartner nicht aus.“

Der Studie zufolge erwarten sich die Befürworter von RTS eine Steigerung des Kundennutzens (95 Prozent) und eine Verbesserung der Kundeninteraktion (92 Prozent). Die Studienteilnehmer erwarten von RTS vor allem Produktivitätssteigerungen (66 Prozent), einen Gewinn an Effizienz (66 Prozent) und eine Vereinfachung des Service (61 Prozent).

Gerade hier jedoch sieht almato den wesentlichen Vorteil von Kundenservice, der auf Contact Center-Agenten und reale Servicemitarbeiter setzt. Allerdings betont das Unternehmen, dass vor allem die steigende Zahl an Aufgaben, Kommunikationskanälen und der zu bedienenden Softwareanwendungen zu einer Überlastung der Mitarbeiter führen kann.

„Je umfangreicher die Leistung eines Servicecenters ist, desto mehr unterschiedliche Programme und Anwendungen müssen die Mitarbeiter bedienen, um das Anliegen des Kunden abschließend zu bearbeiten. Dadurch entstehen Stress, Fehler und nicht selten ein hoher Zeitaufwand. Zudem leidet die Qualität des Servicegesprächs darunter, was der Kunde direkt zu spüren bekommt“, berichtet Peter Gißmann.

Die Lösung liegt nach Meinung von almato in Real Time Interaction Management (RTIM) Konzepten, die Servicemitarbeiter entlasten. Ein RTIM-System analysiert alle Daten aus den Anwendungen, die der Servicemitarbeiter nutzt, auf der Basis im Vorfeld benutzerdefinierter Business Rules. RTIM stellt dann konkrete Handlungsempfehlungen zur Verfügung, die den Kundenberater dabei unterstützen, während der Fallbearbeitung die idealen Entscheidungen zu treffen.

Durch die Kombination von Technologie, die Komplexität reduziert, und Servicemitarbeiter, die individuell auf die Kunden eingehen können, sind auch die zentralen Versprechen von Real Time Services erreichbar.

„RTS, also Services in Echtzeit, werden in vielen Branchen  wettbewerbsentscheidend sein. Allerdings können nur wenige Serviceprozesse wirklich komplett beispielsweise über eine App abgewickelt werden. Außerdem stellt sich die Frage, ob die Kunden dies wirklich wollen“, fasst Peter Gißmann zusammen. „Wir raten jedem Unternehmen dazu, nicht alles auf eine Karte, sondern auf den Mix aus Servicemitarbeitern und unterstützenden IT-Systemen zu setzen.“

# # # ENDE # # #

Die almato GmbH bietet innovative Lösungen, die Customer Service Center in die Lage versetzen, aus jedem einzelnen Kundenkontakt optimale Ergebnisse zu erzielen. Der Schwerpunkt der Geschäfts-aktivitäten ist der Vertrieb und die nachweisbar erfolgreiche Implementierung von Softwarelösungen für Real Time Interaction Management, Quality Monitoring, reine Sprachaufzeichnung, eLearning und Kundenzufriedenheitsbefragung mit integrierten Analyse- und Reporting-Tools. Dabei fungiert almato als Full Service Anbieter.

almato GmbH
Wöhrdstraße 5
72072 Tübingen
Peter Gißmann (Geschäftsführer)
Tel: +49 (7071) 79569-23
Mail: ph@spartapr.com

http://www.almato.de

Premium Pressemitteilungen, Pressemitteilungen

Unternehmen hinken bei E-Bilanz hinterher adept consult deutet zielloses Vorgehen als Beleg für massive Informationsdefizite

Kommentare deaktiviert 29 August 2012

Frankfurt, den 29.08.2012 Sowohl Großunternehmen als auch mittelständische Betriebe hadern mit der Umsetzung der durch die E-Bilanz vorgegebenen Regelungen. Dies belegt eine aktuelle Studie der adept consult AG. Der Lösungsanbieter für Informationslogistik und Business Intelligence beobachtet zwar punktuelle Unterschiede zwischen Unternehmen, die SAP-Systeme einsetzen, und Unternehmen, die andere Anwendungen nutzen, kommt aber letztendlich zu dem Ergebnis, dass generell nur wenige Firmen auf eine durchdachte Strategie setzen. Somit entgehen den Firmen nach Meinung des Frankfurter Unternehmens zahlreiche Möglichkeiten, mit Hilfe der E-Bilanz ihre Prozesse transparenter und effizienter umzusetzen.

Zwei Drittel der befragten Unternehmen verfolgen demnach mit ihren Projekten zur E-Bilanz kein konkretes Ziel. Besonders eklatant ist die Situation bei den Unternehmen, die kein SAP-System einsetzen. Hier sind sogar drei Viertel nur daran interessiert, die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen. Immerhin verfolgen insgesamt aber 29 Prozent der Unternehmen das Ziel, ihre Bilanzierungsprozesse zu optimieren. Die Überführung der Steuerbilanz ins eigene Unternehmen und die Beseitigung von Schwachstellen im Dokumentationsprozess streben hingegen nur wenige an.

Ebenfalls auffällig: 41 Prozent der Unternehmen, die kein SAP einsetzen, haben ihre E-Bilanz Projekte bisher noch nicht gestartet. Bei den SAP-Nutzern, die im Regelfall unter den größeren Unternehmen zu finden sind, liegt die Quote bei 21 Prozent. In der Gesamtsicht stecken 36 Prozent der Firmen noch in der Vorbereitungsphase, acht Prozent befassen sich aktuell mit der Produktauswahl, sieben Prozent haben Vorstudien erstellt und 15 Prozent sind in der Umsetzungsphase. Auch hier haben die SAP-Nutzer mit 20 Prozent die Nase vorn, denn nur 10 Prozent der Non-SAP-Unternehmen setzen ihr E-Bilanz Projekt gegenwärtig um.

„Durch die E-Bilanz, die ja nun vor der Türe steht, entsteht allen bilanzierenden Unternehmen erheblicher Handlungsbedarf. Die IT-Abteilungen, aber auch das Finanz- und Rechnungswesen, stehen hier vor großen Herausforderungen. Allerdings darf man auch die Chancen nicht aus den Augen verlieren, die durch die E-Bilanz entstehen. Hier scheint es ein großes Informationsdefizit zu geben“, berichtet Klaus Beck-Dede, CEO der adept consult AG. „Konsequent mit der richtigen Software und dem richtigen Partner umgesetzt, bringt die E-Bilanz den Unternehmen auf lange Sicht viele Vorteile.“

Recht unterschiedlich sind die jeweiligen Zielszenarien, welche die Unternehmen avisieren. Favorisiert wird eine ERP-Lösung mit einem integrierten E-Bilanz-Tool (44 Prozent). Mit 28 Prozent streben aber überdurchschnittlich viele Großunternehmen eine einheitliche Steuer- und E-Bilanz-Lösung an.

Ebenfalls recht groß sind die Unterschiede zwischen SAP-Nutzern und Non-SAP-Anwendern bei ihrer aktuellen Ermittlung der Steuerangaben. Ganze 47 Prozent der Non-SAP-Unternehmen setzen auf einen Steuerberater. Bei SAP-Nutzern ist dies nur zu 27 Prozent der Fall. Sie bevorzugen mit 47 Prozent die Überleitungsrechnung. Auch bei der Berechnung der Steuern zeigen sich Unterschiede. Nur jedes vierte Non-SAP-Unternehmen bedient sich spezieller Nebenrechnungen in Excel bei den Nutzern von SAP sind es stolze 43 Prozent. Noch größer ist die Differenz wenn es um die Erstellung der Steuerklärung geht. Im Mittel setzen 57 Prozent auf einen Steuerberater und 21 Prozent auf einen Formular-Generator. Allerdings ist der Steuerberater bei 70 Prozent der Nicht-SAP-Nutzer erste Wahl und nur bei 45 Prozent der SAP-Anwender. Diese setzen zu 27 Prozent auf einen Formular-Generator, der nur bei 14 Prozent der Non-SAP-Firmen verwendet wird.

„Alles in allem ergibt sich ein sehr heterogenes Bild. Es gibt zwar einige Zusammenhänge zwischen der Höhe des Umsatzes, dem Einsatz von SAP und dem Vorgehen bei Bilanz- und Steuerthemen, aber alles in allem ist die Situation eher undurchsichtig“, fasst Klaus Beck-Dede die Studie zusammen. „Was aber Groß- und Kleinunternehmen sowie SAP-Nutzer und Non-SAP-Nutzer verbindet ist die Tatsache, dass nur eine Minderheit bereits über das adäquate Rüstzeug für die E-Bilanz verfügt, und dass vielerorts noch Informationsbedarf herrscht.“

# # # ENDE # # #

Die adept consult AG ist ein Lösungsanbieter für Informationslogistik und Business Intelligence, spezialisiert auf die Bereiche Rechnungswesen, Steuern & Finanzen und Asset Management. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt und London bietet seit mehr als 25 Jahren innovative Software-Lösungen, die zu einer nachhaltig verbesserten Wirtschaftlichkeit und Prozessabwicklung führen. Mit dem Schwerpunkt auf Automation von Prozessen verhilft adept consult seinen Kunden zu höherer Datenqualität, größerer Transparenz und steigender Effizienz. Die kundenspezifisch anpassbaren und leistungsstarken Software-Lösungen, mit denen sich das Risiko von Projekten durch bestehende Funktionalitäten nachhaltig reduzieren lässt, ergänzt das Unternehmen um umfassende Dienstleistungen in den Bereichen „Steuern & Finanzen“ sowie „Asset Management“.

adept consult AG
Klaus Beck-Dede (CEO)
Mainzer Landstraße 191
60327 Frankfurt
Tel. 069-3660070
ph@spartapr.com

http://www.adept-consult.de

Premium Pressemitteilungen, Pressemitteilungen

Sale-Point setzt zur Verkaufsförderung via Social Commerce weltweit auf ShopFacer – Globaler Elektronikhändler nutzt virtuellen Facebook-Shop zur Kundenansprache

Kommentare deaktiviert 23 August 2012

Göppingen, den 23. August 2012 Um weltweit Kunden und Interessent mühelos via Facebook und andere Social Media-Kanäle über Angebote zu informieren, setzt der Betreiber von Sale-Point.com, die Import Export Group Co.,Ltd mit Sitz in Thailand und Hong Kong, auf die Social Commerce-Lösung ShopFacer. Die Software ermöglicht es dem eCommerce-Unternehmen, die Angebote seines Webshops ohne die Integrationen von Zusatzmodulen und ohne manuelle Zwischenschritte auf den populärsten sozialen Plattformen abzubilden.

Seit über zehn Jahren ist das Unternehmen auf den Import und Export von elektronischen Geräten, wie Mobiltelefonen, Notebooks, Digitalkameras und Videospielkonsolen an Großhändler sowie Einzelhändler und Kleinunternehmen spezialisiert. Die Import Export Group Co.,Ltd importiert vornehmlich aus den asiatischen Ländern, den USA, sowie Großbritannien und exportiert dann an Großhändler und Einzelhändler weltweit. Mittlerweile hat das Unternehmen Handelsverträge mit 87 Herstellern und Großhändlern abgeschlossen.

„Da wir vor allem junge und technikfreundliche Kundengruppen ansprechen, ist für uns das Engagement via Facebook und ähnlicher Plattformen ein zentraler Bestandteil der Vertriebsstrategie. Allerdings war es bisher sehr umständlich unser Portfolio auf den Social Media-Kanälen zu präsentieren“, berichtet Frank Jahnke, Marketing-Leitung. „Mit ShopFacer haben wir nun ein einfaches und leistungsstarkes Werkzeug, das wir ohne großen Aufwand mit den bestehenden Systemen und Webshops verknüpfen können. Der hohe Automatisierungsgrad sorgt dafür, dass wir nun mit den vorhandenen Personalressourcen noch wesentlich mehr Kunde erreichen können und dabei immer top-aktuell sind.“

ShopFacer präsentiert ausgewählte Produkte von Onlineshops auf Facebook- Firmenseiten, wobei die Shop-Betreiber selbst entscheiden können, welche Produkte sie auf Facebook zeigen wollen. Mit einem Klick auf ein Produkt, das auf einer sozialen Plattform abgebildet ist, wird der User direkt auf das entsprechende Produkt im Webshop geführt. Die Shop-Betreiber benötigen dazu keine Programmierkenntnisse, denn die Lösung kommt mit einem attraktiven Basisdesign und kann einfach individuell angepasst werden. Zusatzmodule erlauben zudem die Kommunikation aktueller Angebot und Produktvideos via Twitter und YouTube.

„Sale-Point.com ist eine absolute Erfolgsgeschichte. 152 Mitarbeiter verschiedenster Nationalitäten sorgen dafür, dass auf 23 Internetseiten mit Länderpages für Amerika, England, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Hongkong und Thailand pro Jahr durchschnittlich 80.000 Transaktionen abgewickelt werden können“, berichtet Axel Burgbacher, Geschäftsführer der WeWeWe Ltd. aus Göppingen und Chefentwickler von ShopFacer. „Pro Jahr besuchen fast 1 Millionen User die Websites, und alleine schon dank des virtuellen Schaufensters in Facebook wird diese Zahl zukünftig garantiert noch weiter steigen. Als größtes Unternehmen seiner Art in Südost-Asien wird Sale-Point von der Social Commerce-Lösung ShopFacer profitieren und vor allem in Europa an Bekanntheit zulegen.“

# # # ENDE # # #

ShopFacer® verbindet Webshops mit sozialen Netzwerken und wird von der WeWeWe Ltd. kontinuierlich weiterentwickelt.  Das Unternehmen aus Göppingen bei Stuttgart konzipiert und programmiert seit 1997 Online-Lösungen für den Vertrieb von Produkten über das Internet sowie Social Media. ShopFacer® präsentiert ausgewählte Produkte von Onlineshops auf Facebook- Firmenseiten, wobei die Shop-Betreiber selbst entscheiden können, welche Produkte sie zeigen wollen. Mit einem Klick auf ein Produkt, das auf einer sozialen Plattform abgebildet ist, wird der User direkt auf das entsprechende Produkt im Webshop geführt. Die Shop-Betreiber benötigen dazu keine Programmierkenntnisse, denn die Lösung kommt mit einem attraktiven Basisdesign und kann einfach individuell angepasst werden. Außerdem bieten Zusatzmodule von ShopFacer® verschiedene Zusatzfunktionen für Twitter und YouTube.

WeWeWe Limited
Großeislingerstrasse 78
73033 Göppingen
Tel: (0)7161-280-09
Fax: (0)7161-280-99
Mail: ph@spartapr.com

http://www.shopfacer.de

Membership Login

© 2013 Freie Pressemitteilungen.

Pressemitteilungen Veröffentlichen